Für einen partnerschaftlichen und fairen Umgang

Die Commerzbank macht sich für einen respektvollen Umgang stark. Dazu hat sie ihre Betriebsvereinbarung „Partnerschaftliches und faires Verhalten am Arbeitsplatz“ überarbeitet. Darin spricht sich die Bank ausdrücklich gegen Rassismus aus.

„Wir setzen ein klares Zeichen für ein faires und respektvolles Miteinander“, betont Sabine Schmittroth zum Start der überarbeiteten Vereinbarung. „Gemeinsam machen wir uns gegen Benachteiligung und Ausgrenzung stark. Bei uns in der Commerzbank haben Mobbing, sexuelle Belästigung, Stalking und jede Form der Diskriminierung keinen Platz.“

Kein Platz für Diskriminierung

Die Betriebsvereinbarung gilt für alle Beschäftigten der Commerzbank. Darin finden sie Vorgaben dazu, wie sie sich jederzeit partnerschaftlich, fair und respektvoll verhalten. Hierzu gehört vor allem, die Persönlichkeit jedes Einzelnen zu respektieren. Die neue Vereinbarung beinhaltet ein Diskriminierungsverbot, das alle Arten von Diskriminierung einschließt, darunter explizit fremdenfeindliche Aspekte. Diskriminierung gilt als Benachteiligung von Menschen aufgrund von Geschlecht, Nationalität, ethnischer Herkunft, Religion oder Weltanschauung, Behinderung, Alter, sexueller Orientierung oder geschlechtlicher Identität. Neu in der Betriebsvereinbarung ist dabei die ausdrückliche Verantwortung jedes Einzelnen, sich gegen Diskriminierung einzusetzen.

„Eine vielfältige und wertschätzende Unternehmenskultur muss selbstverständlich sein. Es darf in der Commerzbank keine Ausgrenzung geben. Respekt und Achtsamkeit sind die Basis für ein gesundes Arbeitsklima“, sagt auch Uwe Tschäge, Vorsitzender des Gesamtbetriebsrats.

Verantwortung übernehmen

Die Vereinbarung zum partnerschaftlichen und fairen Umgang fordert alle Beschäftigten der Bank auf, sich gegen Diskriminierung zu engagieren, selbst dann, wenn sie nicht direkt betroffen sind. „Wir setzen darauf, dass alle Beschäftigten Verantwortung übernehmen und sich gegen negatives Verhalten am Arbeitsplatz stark machen. Denn jede Form der Benachteiligung kann zu seelischen und körperlichen Beeinträchtigungen bei den Betroffenen führen“, ergänzt Christof Eßer, Gesamtvertrauensperson der Schwerbehinderten.

Der Appell für ein faires Arbeitsklima, nimmt explizit auch die Führungskräfte in Verantwortung. „In einer offenen und partnerschaftlichen Unternehmenskultur ist es wichtig, dass Führungskräfte hinhören, die Situation ernst nehmen und gemeinsam mit der betroffenen Person handeln“, betont Claudia Helmschrott, Vorsitzende des Unternehmenssprecherausschuss.

Engagement für ein respektvolles Miteinander

Die weltweiten Diskussionen zum Thema Rassismus und Diskriminierung haben Martin Fischedick, Bereichsvorstand Personal, und Astrid Schubert, Sprecherin des Gesamtbetriebsratsausschusses „Diversity, Gesundheit und Soziales“, zum Anlass genommen, die Haltung der Bank zu diesem Thema noch deutlicher herauszustellen. In der Folge haben das Diversity Management und das Gesundheitsmanagement mit den Interessenvertretungen ein gemeinsames Konzept erarbeitet. Wesentliches Element war die Überarbeitung der Vereinbarung zum „partnerschaftlichen und fairen Verhalten am Arbeitsplatz“ von 2004.

Auch darüber hinaus engagiert sich die Commerzbank seit Jahren für ein vorurteilsfreies und gesundes Arbeitsumfeld. So hat sie unter anderem schon 2006 den UN Global Compact unterzeichnet. Mit dem weltweiten freiwilligen Pakt der Vereinten Nationen zwischen Unternehmen, Organisationen und der UNO setzt sie sich für Menschenrechte und faire Arbeitsbedingungen ein.

Daneben gehört die Commerzbank zu den Erstunterzeichnern der Charta der Vielfalt in Deutschland. Ziel dieser Selbstverpflichtung ist ein vorurteilsfreies und offenes Arbeitsumfeld. Auch darüber hinaus macht sich die Bank regelmäßig zusammen mit ihren bankweiten und unternehmensübergreifenden Beschäftigtennetzwerken für einen respektvollen Umgang stark.

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