Raum für virtuelle Freundschaften

Noch bis zum 14. Februar bietet die Bank allen Kolleginnen und Kollegen eine virtuelle Kinderbetreuung während des Lockdowns an. Die hohe Nachfrage und das positive Feedback der Eltern zeigen: Das Unterstützungsangebot kommt sehr gut an und bietet Entlastung in herausfordernden Zeiten.

Von der Märchenstunde für die Kleinsten über die Betreuung in der Gruppe bis hin zur Einzelbetreuung mit individuellem Schwerpunkt – Das virtuelle Kinderbetreuungsangebot der Bank ist vielfältig. So sollen Eltern während des Corona-Lockdowns bestmöglich unterstützt werden.

Krisenzeiten wie diese stellen Eltern vor große Herausforderungen, wenn es darum geht, Beruf und Familie zu vereinbaren. Schließlich müssen sie beide Rollen gleichzeitig stemmen und kommen dabei nicht selten an ihre Belastungsgrenze. Um die Kolleginnen und Kollegen zu entlasten, unterstützt sie die Commerzbank während des aktuellen Lockdowns mit einem umfangreichen digitalen Angebot zur Kinderbetreuung.

Unterschiedliche Formate für individuelle Bedürfnisse

„Die positive Resonanz auf unser digitales Kinderbetreuungsangebot im letzten Jahr hat uns gezeigt, dass unsere Unterstützung von den Kolleginnen und Kollegen dankend angenommen wird. Wir haben uns daher auch in diesem Lockdown für ein Angebot stark gemacht, das unterschiedliche Programme für die individuellen Bedürfnisse unserer Eltern beinhaltet. Erstmals haben wir neben der bereits verprobten Gruppenbetreuung auch eine Einzelbetreuung und Veranstaltungen für Kinder schon ab vier Jahren im Angebot. Damit wollen wir insbesondere Eltern im Homeoffice entlasten, in dem ihre Kinder pädagogisch beschäftigt werden und dabei soziale Kontakte haben“, betont Eva Prinz, GM-HR Diversity Management.

Positives Feedback der Eltern

Dass das virtuelle Kinderbetreuungsangebot Entlastung bringt und bei den Eltern gut ankommt, zeigt sich nicht nur darin, dass das Angebot seit Mitte Januar knapp 900 Mal gebucht wurde, sondern wird auch durch das positive Feedback der Eltern deutlich. Besonders die neuen Formate sind gefragt. So schätzen Eltern zum Beispiel die Möglichkeit, die Einzelbetreuung für eine Unterstützung beim Homeschooling oder den Hausaufgaben zu nutzen. Die Märchenstunde bietet dagegen Raum für Entspannung abseits des Alltags. Gleichzeitig ermöglicht sie es, Vier- bis Sechsjährigen zumindest virtuell mit gleichaltrigen Kindern Kontakt zu haben – in Corona-Zeiten oft eine Ausnahme.

„Natürlich kann die virtuelle Kinderbetreuung das echte Miteinander nicht ersetzen. Aber jeder, der Kinder hat, weiß, wie wertvoll es ist, einfach mal zwei Stunden am Stück konzentriert arbeiten zu können. Wir freuen uns, mit unserem Angebot zur Entlastung der Eltern beizutragen. Wer weiß, vielleicht ergibt sich darüber hinaus sogar die ein oder andere virtuelle Freundschaft. Das positive Feedback der Kolleginnen und Kollegen zeigt uns jedenfalls, unser Engagement ist richtig“, betont Sofia Strabis, Leiterin des Diversity Managements der Bank .

Kinderbetreuung noch bis zum 14. Februar nutzen!

Noch bis einschließlich 14. Februar steht allen Kolleginnen und Kollegen das virtuelle Kinderbetreuungsangebot der Bank über den pme Familienservice zur Verfügung. Detaillierte Informationen zum Angebot finden Sie hier. Schauen Sie doch einmal rein! Es sind noch Plätze frei.

Eindrücke der virtuellen Kinderbetreuung

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Das virtuelle Gruppen-Angebot bietet Gelegenheit für Spaß und Interaktion mit anderen Kindern... Foto: privat
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... aber auch zum einfach mal „Runterkommen". Foto: privat
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Gemeinsame Aufgabe im Gruppenformat „digitale Welt“: Wir malen einen Roboter. Foto: privat
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Wer wollte, durfte den Roboter natürlich auch direkt basteln ;-) Foto: privat
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Erstmals gab es mit der Märchenstunde ein virtuelles Betreuungsangebot für Kinder schon ab 4 Jahren. Foto: privat
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